Ich finde es ja furchtbar, über mich selbst zu schreiben, aber das gehört zum Autorendasein wohl dazu 🙂 Ich heiße Chris und bin 1985 in Frankfurt/Main geboren. Inzwischen lebe und arbeite ich in Berlin, wo ich unter strenger Aufsicht zweier Katzendamen an meinen Geschichten schreibe.
Ich mag Fußball, Essen, Horrorfilme und warmes Wetter. Im Winter verkrieche ich mich zu Hause, im Sommer findet man mich im Park oder am Wasser. Ich bin ein Morgenmensch und schreibe vor allem vor der Arbeit. Und dafür brauche ich keinen Kaffee 😛

Was ich schreibe
Ich schreibe Fantasy, wobei dieses Genre ja inzwischen so viele Facetten hat, dass man das näher definieren muss. Eine Mischung aus “High Fantasy” und “Dark Fantasy” erscheint mir am passendsten. Meine Geschichten spielen in magischen Königreichen mit fantastischen Tieren. Sie sind düster angehaucht, doch wo Schatten ist, ist ja bekanntlich auch Licht, das Hoffnung und Liebe spendet.

Die zarten Anfänge
Schon als Kind habe ich imaginäre Wesen aufeinander losgehen lassen, doch die Versuche, diese epischen Abenteuer zu verewigen, sind kläglich gescheitert. Der entscheidende Anreiz kam erst vor vier Jahren, während ich die Game of Thrones-Reihe bereits zum zweiten Mal verschlungen habe. Ab dem zweiten Buch mehrten sich jene Gedanken: Das hätte ich anders geschrieben. Wie genial wäre es, hätten die Figuren stattdessen … Erkennst du dich wieder? Wenn ja, schlummert dieses Hobby vielleicht auch in dir. Ich jedenfalls wusste von da an: Ich muss meine eigenen Geschichten schreiben!

Meine Figuren
Nichts ist langweiliger als oberflächliche Figuren, die beliebig austauschbar sind! Meine Charaktere sollen daher komplex sein, einzigartig in ihrem Inneren. Man könnte auch sagen: realistisch. So kam es dann auch, dass ich Salya (Hauptfigur in Der Schatten in mir) mit einer Borderline-Störung versehen habe, “obwohl“ sie in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt lebt. Sie selbst mag es mir übel nehmen, mir jedoch hat es viel Freude bereitet, sie zu erschaffen, und meinen Lesern bleibt sie hoffentlich lange in Erinnerung. Im zweiten Buch Das Feuer in mir wirken beeinflussen ganz andere Faktoren das Innenleben meiner Figuren, aber da möchte ich nicht zu viel verraten 🙂

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