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Dark Fantasy – Was ist das?

Dark Fantasy Dämon

In den 90er Jahren wurde ein neues Genre ins Leben gerufen: Dark Fantasy. Es definierte damals keine neue Art von Geschichten, sondern war bloß Name einer Marketing-Strategie. Zu der Zeit wurde der Markt mit schlechten Horrorbüchern überschwemmt, und um sich davon abzugrenzen, ist man auf den Fantasy-Zug aufgesprungen. Fantasy lief super, also wurden dir Horror-Geschichten einfach als Fantasy betitelt (Lucy Snyder).

Inzwischen hat sich Dark Fantasy längst als eigenes Genre etabliert. Du findest die entsprechende Kategorie bei den meisten deutschen Fantasy-Verlagen, manche haben sich sogar darauf spezialisiert. Und in der Buchbranche kann jeder etwas mit diesem Begriff anfangen.

Doch fragst du fünf Personen nach einer Definition, kriegst du zehn unterschiedliche Antworten. Oder sie sind so vage formuliert, dass die Personen selbst merken, dass sie eigentlich keine Ahnung haben und nur nach Bauchgefühl antworten. Auch im Internet gibt es viele Ansätze, doch die sind oft nicht sehr durchdacht und widersprechen sich. Wie also können wir Dark Fantasy definieren? Wie unterscheidet es sich von verwandten Genres?

Lass dich in die Welt der düsteren Phantastik entführen und findet es heraus!

Autorenleben, Einblicke in meinen Alltag, Schreibtipps

Warum uns das Schreiben so schwerfällt

Das Schreiben fällt uns schwer.
Quelle: Pixabay

Wer auf Social Media mit anderen AutorInnen vernetzt ist, liest häufig Aussagen wie diese:
»Ich kann mich einfach nicht zum Schreiben aufraffen.«
»Seit Wochen nichts zu Papier bekommen :(«
»Leute, es geht aufwärts! Heute 200 Wörter geschrieben!«

Klingen diese Aussagen für dich, als wäre das Schreiben eine spaßige Angelegenheit? Wenn wir uns zum Schreiben ›überwinden‹ müssen und jede gelungene Session feiern, als wären wir einen Marathon gelaufen? Für mich nicht. Vielmehr wirkt es nach harter Arbeit, zu der wir uns zwingen müssen, genau wie zu unserem Brotjob oder zu lästigen Aufgaben im Haushalt. Doch klingt das nicht widersprüchlich? Wieso brauchen wir so viel Überwindung und Disziplin, wenn es doch – nach der Auffassung der meisten von uns – unser Hobby, unsere Leidenschaft, unser Zufluchtsort ist? Sollte es nicht so spaßig oder so befreiend sein, dass wir es täglich nicht erwarten können, endlich unsere Geschichten zu Papier zu bringen?
Offenbar nicht. Stattdessen gibt es unzählige Blogartikel über Taktiken, wie wir unseren inneren Widerstand überlisten und unseren Arsch an den Schreibtisch kriegen. Im besten Fall auch noch regelmäßig.
Woran liegt das?
Achtung: Dies ist ein ungeschönter (!) Einblick ins #Autorenleben

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