Allgemein, Einblicke in meinen Alltag, Über mich

2016 – Mein persönlicher Autoren-Jahresrückblick

2016

Januar 2016

Draußen tobt ein Sturm, es ist nass, kalt und dunkel. Ich sitze an meinem Rechner, eingemurmelt in einer Decke. Die Katze schläft auf meinem Schoß und seufzt. In den Chai-Tee habe ich wie immer besonders viel Vanille reingemacht.
Ich arbeite an meinem Manuskript, es soll mein erster Roman werden. Zu diesem Zeitpunkt bewege ich mich noch komplett in meiner eigenen Welt, abgeschottet vom Rest der Menschheit. Sogar in meinem engsten Umfeld wissen nur die wenigsten davon, dass ich schreibe. Denn was ist, wenn ich scheitere? Will ich mich mit diesem Text wirklich an die Öffentlichkeit wagen?
Ich bevorzuge das stille Kämmerlein. Das ist meine Komfortzone, hier fühle ich mich wohl. Wobei das auch nicht ganz richtig ist, denn gut fühlt man sich nicht, wenn man sich irgendwo im Nichts bewegt und gar nicht weiß, wohin man eigentlich will. Ein Ende des Manuskripts ist jedenfalls nicht in Sicht. Ich hänge mich an unzähligen Kleinigkeiten auf und die Selbstzweifel schlagen in unliebsamer Regelmäßigkeit zu. In der Autorenszene kenne ich niemanden und niemand kennt mich. Ganz zu schweigen davon, dass ich arbeitslos bin.
Trotzdem treibt mich etwas voran. Ich erreiche den point of no return. Ab jetzt muss ich es durchziehen, schließlich habe ich schon viel zu viel Herzblut in diese Geschichte gesteckt, als dass ich sie noch in den Papierkorb werfen könnte. Außerdem glaube ich immer noch daran, dass diese Geschichte und meine Protagonisten ganz cool sein könnten.

März 2016

Ich wage den Schritt. Mein Text ist fertig und geht an die Testleser raus, außerdem an die Lektorin. Zum ersten Mal lesen andere Menschen, was ich da verzapft habe. Teilweise völlig fremde Menschen. Ein seltsames Gefühl.
An dieser Stelle könnte meine Autoren”karriere” auch schon wieder enden. Eine Frage wie »Sorry, was soll das sein?« würde mir garantiert die Luft abschnüren. Vielleicht würde auch schon ein gequältes »Ja, mhm, war ganz okay irgendwie.« reichen. Doch das Feedback ist größtenteils gut und das gibt mir den entscheidenden Motivationsschub. Also zurück ins stille Kämmerlein und die letzten Bearbeitungsschritte vornehmen.

Juni 2016

Mein Buch erscheint.
Realisieren kann ich das gar nicht so richtig. Es ist bei Amazon erhältlich. Man kann dort meinen Namen suchen und kriegt sogar ein Ergebnis. Verrückt! Aber was ich da geschaffen habe, wird mir erst in den kommenden Wochen bewusst, nämlich wenn Bekannte mich auf das Buch ansprechen. Das ist erstmal ein wundervolles Gefühl, natürlich, aber das kann jeden Tag ins andere Extrem wechseln. Ich verstecke mich ja nun nicht mehr in meinem sicheren Zuhause, sondern bewege mich nackig durch die Öffentlichkeit – jeden Tag und jede Nacht. Ab jetzt bin ich verwundbar. Ich durchlebe die emotionalste Zeit meines Autorenlebens. Jedes Feedback katapultiert mich entweder in den Himmel oder rammt mich in den Boden. (Über diese Achterbahn der Gefühle habe ich übrigens schon geschrieben: Gute Rezi, schlechte Rezi)
Ein Netzwerk habe ich zu dem Zeitpunkt immer noch nicht. Ich bin zwar veröffentlichter Autor aber trotzdem noch ein Niemand. Im Nachhinein war das vielleicht mein größter Fehler in diesem Jahr: Ich habe monatelang den Kontakt zu anderen Autoren vermieden, dabei ist das nicht nur ungeheuer wichtig, sondern macht mir persönlich auch riesigen Spaß. Das sollte sich nun ändern. Ich melde mich auf Twitter an. Es mag doof klingen, aber dieser Schritt hat mein Leben verändert. Ich lerne in kurzer Zeit so viele tolle Menschen kennen (einige später auch privat), dass ich mir nicht mehr vorstellen kann, auf diese Plattform zu verzichten.

Dezember 2016

Stand heute: Bisher ist es bei einem Buch geblieben, da ich ein furchtbar langsamer Schreiber bin. Aber das ist okay. Ich habe ein paar negative Erfahrungen gemacht, doch die positiven überwiegen. Und genau das ist es, das mich darin bestärkt, weiterzumachen. Sicher, es ist auch heute noch ein tolles Gefühl, Amazon zu öffnen und dort sein eigenes Werk vorzufinden. Doch ich weiß nicht, ob ich ohne die vielen guten Rezensionen nicht schon längst wieder zurück ins stille Kämmerlein geflüchtet wäre – dann allerdings ohne Stift und Papier.
Ich realisiere, wie wichtig gerade das erste Buch ist.
Das zweite Buch ist bereits in der Mache. Es wird noch ein paar Monate dauern, doch ich freue mich wahnsinnig darauf. Ich habe aus meiner ersten Geschichte sehr viel gelernt und hoffe, diesmal einige Fehler vermeiden zu können. Jedenfalls finde ich meine neue Geschichte packender und emotionaler als die alte. Auf zwei, drei Szenen bin ich schon seit Wochen scharf und wenn ich ständig an sie denken muss, müssen sie ja irgendwie cool sein, oder? Doch ich muss geduldig bleiben, denn sich beim Schreiben zu hetzen, schadet bloß der Qualität.
Mein Netzwerk wächst. Trotzdem freue ich mich immer noch wie ein Kind über jede einzelne Nachricht. Ich bin beim Antworten nicht immer der Schnellste, aber nehmt es mir nicht übel – manchmal brauche ich einfach meine Zeit.
So far, so good? Wartet, der vielleicht wichtigste Punkt kommt zum Schluss. Denn ich bin der Meinung, dass ich nun ein Thema anspreche, das viele Menschen unterschätzen. Inzwischen habe ich wieder einen Job und in dem mache ich genau das, was ich auch privat gerne mache: Autoren beraten und betreuen, bloggen, Social Media, Manuskripte sichten, netzwerken etc. Für mich ein absoluter Glücksfall! Natürlich bin ich mir bewusst, dass nicht jeder solch einen Weg einschlagen kann. Trotzdem hoffe ich, dass jeder, der diese Zeilen liest, sich meinen Tipp zu Herzen nimmt: Geht eurer Leidenschaft nach! Es ist keine Schande, den Faktor Spaß als eines der wichtigsten Kriterien bei der Berufswahl zu definieren. Kurzfristig mag es auf andere Dinge ankommen, aber langfristig wird es sich bemerkbar machen, wenn die Arbeit keinen Spaß macht. Diese Lektion habe ich in diesem Jahr gelernt.

Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt. Stimmt ihr mir zu oder bin ich bloß ein romantischer Träumer?

Schreibtipps

Spannung aufbauen – fünf Techniken, um den Leser zu fesseln

suspenseSpannung ist für viele immer noch ein abstrakter Begriff. Sie sehen sie als eine Art Aura an, die jeder spürt, aber niemand so richtig erklären kann. Manche Autoren „haben sie einfach“, andere nicht. Sie glauben, dass Stephen King einfach drauflos schreiben kann und seine Zeilen automatisch alle in den Bann ziehen. Doch auch er wird dir sagen, dass Spannung zu erzeugen ein Handwerk ist, das man mit harter Arbeit erlernen kann – wie fast alles beim Schreiben. Es gibt bestimmte Techniken, auf die man zurückgreifen kann, und einige davon zeige ich in diesem Artikel auf.

Was steht auf dem Spiel?

Carl möchte eine Bank ausrauben. Aber warum will er das tun? Will er sich auf Hawaii ein paar Cocktails in den Kopf knallen oder braucht er das Geld für die Operation seiner todkranken Tochter? Im ersten Fall ist es im Prinzip egal, wie es ausgeht – ein Gefängnisaufenthalt ist zwar doof, aber hat er ja auch nicht anders verdient. Im zweiten Fall jedoch steht weitaus mehr auf dem Spiel. Jede Entscheidung, jede Handlung, jedes Wort kann seiner Tochter das Leben kosten. In welchem Szenario werden die Leser also eher mit Carl mitfiebern?

Um eine schöne Spannungskurve aufzubauen, kann man den Einsatz während der Geschichte erhöhen. Zuerst möchte die Ermittlerin einen Mörder stellen. Dann findet sie heraus, dass der Mörder wieder zuschlagen wird. Nun geht es um die Prävention weiterer Todesopfer, es steht also mehr auf dem Spiel und die Spannung steigt. Der finale Schritt ist dann oft, dass die Ermittlerin persönlich involviert wird, z. B. krallt sich der Mörder einen Familienangehörigen. Jetzt ist die Spannung auf dem Höhepunkt, weil es für sie persönlich um alles oder nichts geht.

Negativbeispiel: So sehr ich die Serie 24 auch mag, sie übertreiben es gerne mal damit, den Einsatz zu erhöhen. Zunächst will Jack Bauer „nur“ eine Terrororganisation stoppen. Dann findet er heraus, dass es um etwas viel Größeres geht und die eigentlichen Drahtzieher ganz woanders sitzen. Irgendwann kommt es zum Bombenanschlag mit 300 Toten, doch auch der war nur ein Täuschungsmanöver, um von der EIGENTLICHEN Gefahr abzulenken etc.

Das Unbekannte

Ihr habt morgen ein Vorstellungsgespräch – Panik! Wenn ihr aber im Vorhinein mit dem Chef telefoniert habt oder zumindest von der Homepage wisst, wie er aussieht, kann das eure Angst mindern. Es hilft sogar schon, wenn man bereits vor Ort war und den Raum kennt. Denn nichts ist schlimmer, als wenn man nicht weiß, was auf einen zukommt. In dem Fall malt sich das Gehirn die schlimmsten Szenarien aus. Den Geist im Horrorfilm kriegt man zu Beginn des Films nicht gezeigt, weil die Ungewissheit, womit man es zu tun hat, eine zentrale Rolle in diesem Genre spielt. Sie erzeugt Spannung und Gruselfaktor.

Es ist also oftmals ratsam, Sachverhalte nicht sofort vollständig zu beschreiben oder aufzuklären. Die Betonung liegt hier auf „nicht vollständig“. Um diese Art der Spannung zu erzeugen, müssen die Leser zumindest wissen, dass irgendwas im Busch ist. Etwas einfach vorzuenthalten, bringt da eher wenig.

Beispiele für die Technik des Unbekannten gibt es in jedem Genre:

  • Worauf lässt sich der Held ein, wenn er die unbekannte Welt betritt?
  • Auf welcher Seite steht Professor Snape tatsächlich?
  • Der geheimnisvolle Typ mit dem charmanten Lächeln scheint nicht das zu sein, was er vorgibt – ein Klassiker in Romanzen.
  • Die Terroristen planen einen Anschlag, aber wo und wann?
  • Was verbirgt sich hinter der verbotenen Tür? Oder welche Gefahren lauern in der abgeschiedenen Holzhütte mitten im Wald, in der das Licht im Keller nicht funktioniert?
Informationen vorenthalten

Das Unbekannte soll natürlich im Laufe der Geschichte aufgeklärt werden, sonst sorgt das für frustrierte Leser. Damit die Spannung aber nicht verloren geht, empfiehlt es sich, nicht alles auf einmal zu erläutern, sondern häppchenweise über den Text zu verteilen. Beispiele:

  • Ich persönlich finde Krimis deutlich spannender, wenn sich für die Ermittler das Puzzle erst langsam zusammensetzt, als wenn sie ewig im Dunkeln tappen und am Ende ein „Aha“-Moment alles auf einmal aufklärt.
  • Wo wir eben schon bei Harry Potter waren: Dumbledore ist ja der König der Andeutungen. Er verrät immer nur so viel, dass Harry zwar etwas damit anfangen kann, er und die Leser aber weiter grübeln müssen.
  • Mit seinem letzten Atemzug plaudert der Schwerverletzte etwas aus, doch den entscheidenden Satz schafft er nicht mehr. Man kommt der Wahrheit also näher, erreicht sie jedoch noch nicht.
  • Hintergründe zu Protagonisten oder Ereignissen werden gerne über mehrere Rückblenden vermittelt.
Ich sehe was, was du nicht siehst

Gemein ist auch, wenn die Leser etwas wissen, was der Protagonist nicht weiß. Kennt ihr das, wenn ihr einer Buchfigur zuschreien wollt: »Tu es nicht!« In diesem Fall wisst ihr, was sie erwartet. Aber diese Unfähigkeit, eingreifen zu können, treibt einen in den Wahnsinn, und man will unbedingt wissen, wie die Figur darauf reagieren wird.

Die Zeit läuft ab

Die Ermittlungen haben ergeben, dass der Mörder einem gewissen Muster folgt und in zwei Tagen wieder zuschlagen wird. Die Uhr tickt also, und die Ermittler haben nur noch ein vorgegebenes Zeitfenster, um einzugreifen. Und je länger die Sanduhr rieselt, desto dramatischer wird es. Oft finden sie kurz Ablauf der Zeit den Ort des Geschehens heraus. Dann entscheidet jede Sekunde.

Negativbeispiel: In einem Buch sagt die Hauptfigur zu seinem Kollegen: »Wir haben etwa 15 Minuten Zeit, bis sie auf uns aufmerksam werden.« Das Problem daran: Diese Zeit war eine völlig arbiträre Schätzung. Woher sollte er wissen, dass es GENAU 15 Minuten dauern würde? Das Zeitlimit war also künstlich erzeugt und wirkte daher lächerlich. Noch fünf Minuten. Noch drei. »Oh mein Gott, nur noch eine Minute! Mach schneller!«

 

Hier mache ich nun Schluss. Es gibt natürlich noch zahlreiche andere Techniken, um Spannung zu erzeugen oder aufzubauen. Wenn euch eine einfällt oder auch ein gutes Beispiel, dann schreibt mir doch – am besten auf Facebook oder hier auf der Homepage. Würde mich freuen 🙂 Den nächsten Artikel gibt es dann am nächsten Samstag.

PS: Inspiriert zu diesem Artikel hat mich übrigens The plot thickens von Noah Lukeman (Dort stehen weitere Beispiele drin).

Das Feuer in mir, Einblicke in meinen Alltag, Meine Projekte, Über mich

Neues aus meiner Welt #3 – Wie ich mein neues Buch geplottet habe

treehouseWährend ich samstags über das Schreiben blogge, erzähle ich sonntags mehr über mich und meine Projekte. Vorher hab ich das montags gemacht, aber der Sonntag passt mir dann doch etwas besser 🙂 Also, here we go: Heute ist wieder mein neues Buchprojekt mit dem Arbeitstitel “Das Feuer in mir” dran.

 

Mittlerweile habe ich 6 Kapitel geschrieben, vom Gefühl her ist das noch nicht einmal ein Fünftel vom Gesamtwerk. Dies liegt auch daran, dass ich viel unterwegs war und somit nicht viel zum Schreiben kam. Hauptgrund ist aber, dass ich diesmal weitaus mehr Zeit mit der Planung im Voraus verbracht habe. Viele haben mich gefragt, wie ich dabei vorgegangen bin, also möchte ich euch heute meine Strategie vorstellen 🙂

Bei meinem ersten Buch herrschte das Chaos (nunja, nennen wir es lieber Spontanität): Ich hatte nur eine sehr grobe Vorstellung vom Handlungsverlauf, dafür viele kleine Ideen, die ich irgendwie einbringen wollte. Also habe ich mehr oder weniger drauflos geschrieben und die Geschichte sich frei entwickeln lassen. Hat teilweise super geklappt, teilweise bin ich aber auch gegen Wände gerannt. Und wenn das passiert, muss man sich aus dem Labyrinth erstmal wieder herausarbeiten. Das kann dazu führen, dass man ganze Kapitel umschreiben, löschen oder hinzufügen muss. Super anstrengend! Dabei den Überblick über sein Projekt zu bewahren, ist ganz schön schwer. Daher wollte ich nun einen anderen Ansatz ausprobieren und viel mehr im Voraus strukturieren.

Dabei bin ich folgendermaßen vorgegangen:

  1. Das zentrale Thema und grob die Geschichte dazu ausgearbeitet. Das ist alles im Kopf passiert, teilweise sogar schon, während ich noch am ersten Buch gearbeitet hatte
  2. Die beiden Hauptfiguren ausgearbeitet
  3. Die Handlung etwas detaillierter geplant. Allein das waren zwei Wochen intensives Brainstorming, und auch jetzt denke ich immer noch darüber nach
  4. Alle möglichen Aspekte des Buches durchstrukturiert. Was ich damit meine, ist Folgendes:
  • Die Struktur verschiedener Institutionen
  • Die Orte (Städte, Wald etc.)
  • Die Mythologie, vor allem auch die Geschichte dahinter
  • Bestimmte themes, die ich über das Buch hinweg einbaue, z. B. wie ich die Spannung erhöhe, wie ich die Charaktere sich entwickeln lasse, wie die Ereignisse im Königreich voranschreiten, wie Menschen über die Zeit ihre Meinung ändern etc.
  • Im Buch kommt eine Art Sekte vor, daher habe ich Sekten recherchiert und meine eigene mithilfe dessen kreiert
  • Die Rollen der Nebenfiguren
  • Das Ende ausgedacht. DAS war/ist wohl das schwerste von allem^^
  • Die Landkarte
  • Der Auslöser des Buches wird ein Vulkanausbruch sein. Daher musste ich auch darüber recherchieren
  • Hauptfigur #2 möchte Hauptfigur #1 von etwas überzeugen (Details folgen 🙂 ). Wie er dabei vorgeht, muss sorgfältig geplant werden. Er kann nicht beim ersten Gespräch alle Argumente auf einmal bringen. Außerdem muss er auf ihre Reaktionen und auf andere Ereignisse reagieren.
  • Dann habe ich noch alle Zweifel aufgeschrieben, die ich an meiner Geschichte habe, und Lösungsansätze gesucht (z.B. ist meine Hauptfigur vielleicht zu langweilig?)
  • Und einfach ganz spontan aufkommende Ideen gesammelt

Das waren insgesamt elf vollgeschriebene Notizblätter. Ich könnte noch viel weiter ins Detail gehen, aber das würde jeden Rahmen sprengen. Ihr seht also: Hinter der Planung eines Buches kann eine Menge Arbeit stecken.

Die nächsten Neuigkeiten aus meiner Welt wird es leider erst in 2-3 Wochen geben (Urlaub, yeah!). Dafür werden – olé olé – diese ganz besonders aufregend sein. Ich werde nämlich endlich ein wenig was zur Handlung erzählen. Und ich werde auch erklären, inwiefern die Geschichte mit den Geschehnissen aus meinem ersten Buch zusammenhängt. Also bleibt geduldig 🙂